Wie aus Frittenhunger ein internes Data-Projekt wurde
Was haben Pommes mit Datenvisualisierung zu tun?
Mehr als man denkt – vor allem, wenn man bei BRANDUNG arbeitet.
Alles begann mit Frittenhunger
Seit über sechs Jahren bin ich Teil des Teams bei BRANDUNG in Köln-Ehrenfeld – und was unsere Agentur besonders macht, sind nicht nur starke Projekte und starke Köpfe, sondern auch: starker Geschmack.
Dank unserem hauseigenen Koch Roberto mangelt es uns selten an kulinarischer Vielfalt – aber irgendwann war der Wunsch nach einer ehrlichen Portion Pommes so groß, dass wir beschlossen: Fritten müssen her. Regelmäßig.
Eine Kollegin erinnerte sich an den „Fritten Friday“ aus ihrem alten Job.
Wir dachten uns: Gute Tradition – übernehmen wir!

Aus Pommes wird ein internes Mini-Analytics-Projekt
Was macht man also als Web Analytics Manager, wenn es plötzlich mehrere Meinungen zu den besten Pommesbuden im Veedel gibt?
Man baut ein Dashboard.
Unsere Idee:
- Google Form zur Bewertung von Imbissbuden und Gerichten
- Kolleg:innen als Testcrew
- Vollautomatische Auswertung im Looker Studio
Das Setup war simpel, die Wirkung groß:
Wir haben nicht nur herausgefunden, welche Bude besonders knusprig liefert – wir hatten auf einmal ein internes Projekt, das Spaß macht, Daten sichtbar macht und den Teamspirit stärkt.

Warum wir das erzählen
Weil es zeigt, wie einfach und wirkungsvoll Datenkultur im Alltag gelebt werden kann.
Ob für interne Umfragen, Team-Stimmungsbilder oder Kundenfeedback – das Prinzip bleibt gleich:
- schnell aufgesetzt
- visuell ansprechend
- keine Excel-Schieberei
- Ergebnisse, die jeder versteht
Und das Beste: Es macht Lust auf mehr.

Das Pommes-Dashboard zum Durchklicken

